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Kharl_Therlog
Flottencaptain
Dabei seit: 07.12.2009
Beiträge: 423
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| RE: Sir Patrick Stewart News |
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06.06.2010 21:50 |
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Trelane
Energiewesen kurzschlußgefährdet bei Feuchtigkeit
Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 16.917
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| RE: Sir Patrick Stewart News |
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Patrick Stewart bepöbelt Kollegen bei Preisgala
Patrick Stewart, der stets galante Captain Jean-Luc Picard aus "Raumschiff Enterprise", zeigte sich bei der Verleihung der Glamour Awards von einer eher ungalanten Seite: Mehrfach äußerte er sich abfällig über den dicken Bauch des Komikers James Corden - doch der wusste sich zu wehren.
London - In der Rolle des Captain Jean-Luc Picard in der Fernsehserie "Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert" zeigte sich Patrick Stewart von seiner charmanten Seite, rezitierte Shakespeare und gilt seither unter den Star-Trek-Fans als einer der wichtigsten Charaktere des Science-Fiction-Universums. Bei der Verleihung der Glamour Awards in London machte sich der 69-jährige Schauspieler mit despektierlichen Bemerkungen über das Gewicht eines Kollegen dagegen eher unbeliebt.
Wiederholt äußerte sich der gebürtige Engländer über den dicken Bauch des Gastgebers und Komikers James Corden und hielt diesen dazu an, die Hände aus den Hosentaschen zu nehmen. Corden zahlte es dem Shakespeare-Mimen heim und konterte: "Sie können meinen Bauch sehen und wir können Ihnen gerade beim Sterben zuschauen."
"Avatar"-Schauspielerin Zoe Saldana, der Stewart einen Preis überreichte, schlug sich auf die Seite des Gastgebers. "Ich mag deinen Bauch", sagte sie an Corden gewandt unter dem Jubel der Zuschauer. Saldana fügte hinzu: "Aber ich würde jederzeit Geld bezahlen, um Sir Patrick Stewart auf der Bühne sterben zu sehen."
Zuletzt hatte Stewart, der als einer der erfolgreichsten britischen Schauspieler gilt, in der Öffentlichkeit über sein gewalttätiges Elternhaus gesprochen und, wie hilflos er sich als Kind brutalen Situationen ausgesetzt fühlte: Der britischen Zeitung "Guardian" schilderte er seine Erfahrungen mit seinem aggressiven Vater, einem hoch dekorierten Offizier im Zweiten Weltkrieg.
"Ich hätte meinen Vater fast umgebracht"
"Freitagabend, wenn die Pubs schlossen, erwarteten wir seine Heimkunft voller Furcht. Ich lauschte auf seine Stimme. Soldatenlieder waren kein gutes Zeichen, das Schlimmste war Schweigen. Ich konnte nur schlafen, wenn er schlief; solange er wach war, waren Mutter und ich in Gefahr."
Er habe sich geschämt, weil die Nachbarn mit anhören konnten, wie sein Vater die Mutter verprügelte, so Stewart. "Der Terror und das Leid, das er verursachte, waren so gravierend - wenn ich sicher gewesen wäre, dass es gelingt, hätte ich ihn umgebracht."
Unter den Folgen dieser Erlebnisse leide er bis heute, so Stewart. Seine Tendenz, sich abzuschotten und sich anderen Menschen gegenüber zu verschließen, schreibt er den Kindheitserfahrungen zu.
Der Schauspieler engagiert sich heute bei der Organisation "Refuge", die Opfer häuslicher Gewalt in Großbritannien unterstützt.
jjc/ddp - Spiegel online

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10.06.2010 21:34 |
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BigBear
Vize-Admiral
Dabei seit: 13.11.2008
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| RE: Sir Patrick Stewart News |
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| Zitat: |
Original von Frank
Gestern war es soweit.
Gruß, Frank |
Schöne Sache!
Aber leider das falsche Bild. Hier mal das richtige:
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12.06.2010 08:58 |
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Quark
Schiffsbibliothekar
Dabei seit: 14.11.2004
Beiträge: 1.789
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12.06.2010 10:59 |
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BigBear
Vize-Admiral
Dabei seit: 13.11.2008
Beiträge: 1.790
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| RE: Sir Patrick Stewart News |
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Upps, ich bin doch ein Blindfisch...
So klein ist das doch gar nicht, daß man das übersehen kann...
Na ja, danke für den Hinweis.
| Zitat: |
Original von Quark
*hüstel*
Kuck dir mal den letzten Post auf der ersten Seite dieses Threads an.
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12.06.2010 11:03 |
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Quark
Schiffsbibliothekar
Dabei seit: 14.11.2004
Beiträge: 1.789
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12.06.2010 22:29 |
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| RE: Sir Patrick Stewart News |
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Happy Birthday, Captain Picard!
Seine Rolle als sympathischer und stets weiser Kapitän des Kult-Raumschiffs Enterprise brachte Patrick Stewart eine große Fangemeinde ein. Jetzt wird der britische Gentleman 70 Jahre alt.
| Dateianhang: |
Bild1.jpg (194 KB, 23 mal heruntergeladen)
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Ihre Leidenschaft für Tee ist eine Sache, die Patrick Stewart und der von ihm dargestellte "Raumschiff Enterprise"-Captain Jean-Luc Picard gemeinsam haben. Eine andere ist ihre Liebe zu William Shakespeare. Viele Male zitierte Stewart als Picard aus "Hamlet" und "Macbeth", viele Male stand Stewart in Theaterhäusern in England und den USA als "Hamlet" und "Macbeth" auf der Bühne – zu Beginn seiner Schauspielkarriere und auch jetzt wieder. Nach mehr als 15 Jahren "Star Trek" – der letzte Film mit ihm war 2002 "Star Trek: Nemesis" -, drei "X-Men"-Kinoproduktionen und mehreren Fernsehfilmen, konzentriert sich der Brite seit einigen Jahren wieder vollends auf das Theater. Am Dienstag wird der Anfang 2010 zum Ritter geschlagene Sir Patrick Stewart 70 Jahre alt.
Star Trek als Karrierekiller
Sein erster Auftritt, als er vor seinen Klassenkameraden eine Szene aus "Der Kaufmann von Venedig" spielte, wird dann 58 Jahre her sein, sein erstes Engagement bei kleinen Stadttheatergruppen in der englischen Grafschaft West Yorkshire 55 Jahre, der Beginn seines Theaterstudiums in Bristol 53 Jahre. Seine Bühnenkarriere führte ihn nach Manchester, London und auch an den New Yorker Broadway. Bald 30 Jahre war er mit großem Erfolg als Theaterschauspieler unterwegs – 25 Jahre davon als Mitglied der renommierten Royal Shakespeare Company.
Fragt man jedoch nach der Rolle, für die Stewart am bekanntesten ist, wird die Antwort häufig „Captain Picard“ lauten. Von 1987 bis 1994 spielte er in der Fernsehserie "Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert" den souveränen, kultivierten, haarlosen Captain. Eine charismatische und unverwechselbare Figur, die Stewart nicht gerade Tür und Tor für andere Rollen öffnete. Im Gegenteil, der Erfolg der „Star Trek“-Filme habe sein eigenes Fortkommen im Filmgeschäft eher etwas behindert, sagte er im Dezember 2009 der britischen Zeitung "The Independent" und erklärte: "Viele Regisseure sagten sich sicher: 'Ich will Jean-Luc Picard nicht in meinem Film haben'."
Der Preis für die größere Bekanntheit war aber auch schon während des Drehs hoch. Denn in mehreren Interviews klagte Stewart – wohl nur halb im Scherz – darüber, dass seine Uniform zu eng gewesen sei. „Die Produzenten wollten einen glatten und faltenlosen Look. Die Uniform war aus der Kunstfaser Lycra und eine Nummer zu klein. Das erzeugte eine schreckliche Spannung in meinem Nacken und Rücken“, sagte er beispielsweise der Zeitschrift "Newsweek".
Shakespeare – ein Freund im Geiste
Was ihm seine "Star Trek"-Kollegen aber in jedem Fall beigebracht hätten, sei, lockerer zu werden. "Ich denke, dass ich aus den USA als lustigerer und netterer Mensch zurückgekehrt bin", erzählte er "The Independent". 2004 war das Jahr, in dem er wieder nach England kam – in seine Heimat.
Patrick Stewart stammt aus Mirfield in West Yorkshire, wo er am 13. Juli 1940 als dritter Sohn der Weberin und Textilarbeiterin Gladys Barrowclough und des Sergeant Major der Britischen Armee, Alfred Stewart, geboren wurde. Erst kürzlich hatte Stewart im britischen "Guardian" über seine Kindheit und die Gewalt, die er zu Hause erlebt hat, gesprochen. Darüber, dass sein Vater seine Mutter schlug und er als Kind so gut wie gar nichts dagegen tun konnte. Heute ist Stewart Schirmherr von "Refuge", einer Organisation, die sich um die Opfer häuslicher Gewalt kümmert.
Über Stewarts derzeitiges Privatleben ist nicht viel bekannt. Nach zwei gescheiterten Ehen ist er nach Medienberichten aktuell mit der 31-jährigen Jazz-Sängerin Sunny Ozell zusammen. Die tiefste Freundschaft scheint Stewart aber ohnehin mit Shakespeare zu haben. So sagte er im April einem Reporter des "Telegraph": "Nachdem ich so viel Zeit mit Shakespeares Welt, Leidenschaften und Ideen verbracht habe, fühlt er sich für mich an wie ein Freund – wie jemand, der gerade aus dem Raum gegangen ist, um noch eine Flasche Wein zu holen."
A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...
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15.07.2010 11:56 |
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