Trekkies Forum
RegistrierungTeammitgliederHäufig gestellte FragenSuche

Trekkies Forum » 10 Vorne » Small Talk und andere Themen » Oktoberfest München 2005 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Seiten (2): [1] 2 nächste »
Umfrage: Oktoberfest
Nein, ich kann mit Festen dieser Art nichts anfangen 6 42.86%
Ich würde gerne hingehen, ist mir aber zu teuer 3 21.43%
Ja, ich gehe auf jeden Fall hin 2 14.29%
Oktoberfest, was ist das? 2 14.29%
Nein, auf keinen Fall, ganz egal aus welchen Gründen 1 7.14%
Ich gehe vielleicht hin 0 0.00%
Insgesamt: 14 Stimmen 100%
 
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
Oktoberfest München 2005 Zum Anfang der Seite springen

Hat jemand vor, hinzugehen?

Gruß,
Markus



A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

16.09.2005 11:14 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
Endspurt zum Anstich Zum Anfang der Seite springen

Quelle: Spiegel online | http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,374848,00.html

OKTOBERFEST
Endspurt zum Anstich

Noch wird gehämmert, geschraubt und gestrichen auf der Münchner Wiesn. Ein Tag vor dem traditionellen Anstich am Samstag um Punkt 12 Uhr sind die riesigen Bierzelte menschenleer. Für Handwerker, Lieferanten und Schausteller hat der Endspurt begonnen.


München - Flink knüpfen zwei Frauen Stoffteddys auf Schnüre, daneben räumt ein Süßigkeitenverkäufer aus riesigen Schachteln die typischen Lebkuchenherzen in seinen Stand - mit Aufschriften wie "I mog di" oder hochdeutsch "Ich mag dich". "Ich fühle mich auf ungehörige Weise unter Druck gesetzt", sagte Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) schmunzelnd. Zwei Hammerschläge hatte Festleiterin Gabriele Weishäupl gestern als Losung für den Anstich ausgegeben. Udes Rekord aus dem Jahr 2000 liegt bei zwei Schlägen und einem "Sicherheitsschlag".

Und nicht nur auf den Oberbürgermeister warten beim 172. Oktoberfest besondere Herausforderungen. Ein "herausragendes Thrill-Erlebnis" versprach Weishäupl den Besuchern mit Blick auf den "Star Flyer". Der Kettenflieger mit 35 Metern Höhe ist eine der Neuerungen auf der Wiesn. Die erwarteten Millionen Gäste sollen nach dem Wunsch der Verantwortlichen aber auf dem Boden bleiben. Denn laut Stadtratsbeschluss dürfen die Wirte in den Festzelten vor 18 Uhr keine aufheizenden Partylieder mehr spielen. Und auch ein neuer Wiesn-Hit ist noch nicht in Sicht.

Auch die Sicherheitskräfte bereiten sich auf das weltgrößte Volksfests vor. Der Oberbürgermeister sagte, es gebe "zum Glück überhaupt keine Hinweise auf eine verschärfte oder andere Sicherheitslage als sonst". Nach 5,9 Millionen Gästen im vergangenen Jahr sei es aber wichtig gewesen, die Fluchtwege und das Durchkommen der Ordnungsdienste zu verbessern und die Wiesn von Hindernissen zu entrümpeln. "Was menschenmöglich ist, ist getan", sagte Ude.

Weil beim Oktoberfest traditionell viel Bier getrunken wird - im vergangenen Jahr waren es rund 5,5 Millionen Mass - gibt es laut Weishäupl in diesem Jahr 20 Prozent mehr Toiletten. "Die Millionen Mass Bier müssen ja auch wieder raus, da ist die Toilettenfrage enorm wichtig", sagte die Festleiterin. Die geplante Installation von Störsendern, um die Unsitte des Telefonierens auf dem stillen Örtchen zu unterbinden, ist nach Angaben von Wirtesprecher Toni Roiderer an rechtlichen Vorgaben gescheitert. "Meine größte Sorge gilt dem Wetter", sagte der Oberbürgermeister. Allerdings dauert die Wiesn wegen des Feiertags am 3. Oktober 17 Tage, und damit sei es möglich, selbst einen verregneten Start noch auszugleichen.

Bild 1: Promille-Testerin auf der Wiesn: Bereit für das Oktoberfest 2005
Bild 2: Letzte Vorbereitungen: Figur eines Aloysius, Held des bayerischen Lustspiels

Dateianhänge:
jpg Bild1.jpg (33 KB, 128 mal heruntergeladen)
jpg Bild2.jpg (27 KB, 127 mal heruntergeladen)




A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

16.09.2005 11:16 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
Käfer-Knigge für Wiesn-Gänger Zum Anfang der Seite springen

Quelle: Focus online | http://focus.msn.de/hps/fol/article/article.htm?id=16550

Insider-Guide
Käfer-Knigge für Wiesn-Gänger

Keiner kennt das Oktoberfest so gut wie sie: Wie man sich richtig auf der Wiesn benimmt, hat die ehemalige Promi-Wirtin Sabine Käfer jetzt in einem Oktoberfest-Insider-Guide zusammengefasst. FOCUS Online Reisen stellt elf Tipps daraus vor.


Schon mit 16 stemmte Sabine Käfer das erste Mal eine Maß auf dem Münchner Oktoberfest. Was für ein „bitteres Gebräu“ dachte sie sich damals. Aber das hat ihre Liebe zu dem bayerischen Traditionsfest nicht getrübt. Als Wiesn-Gängerin und vor allem als Ehefrau von Promi-Wirt Michael Käfer sammelte die heute 34-Jährige so viele Erfahrungen auf dem Oktoberfest wie keine andere. Warum nicht einmal einen Guide daraus machen, dachte sie sich.

Auf 135 Seiten stellt die mittlerweile geschiedene Frau des Münchner Großgastronoms ihr geballtes Wissen vor: Sie plaudert nicht nur ironisch über die verschiedenen Wiesn-Typen vom Aristokraten bis zum jungen Wilden und verrät, wo sie feiern, sondern gibt auch Tipps zu Benimm und Mode: zum Beispiel, wie man ein Hendl korrekt verspeist und wo man die schicksten Dirndl findet.

Bild 1: Wer auf dem Festgelände vorankommen will, sollte sich „mit der Masse“ fortbewegen, weiß die ehemalige Promi-Wirtin. Kleiner Tipp: Am schnellsten geht´s im Windschatten von Sanitätern!
Bild 2: Auf der Wiesn geht es zünftig zu. Deshalb wird eine Maß „g´suffa“ und das Hendl mit den Fingern „gerissen", empfiehlt Frau Käfer ungeniert.
Bild 3: Mit Bierkrügen, Taschen und sonstigen Dingen Bierbänke besetzen ist „spießig", schimpft Frau Käfer. Bierbänke sind schließlich für alle da!
Bild 4: „Unbedingt die Grünfläche hinter den Zelten meiden", rät Frau Käfer. Dort liegen nur Bierleichen rum!
Bild 5: Balzen, baggern, anbandeln – alles ok, aber grabschen ist verboten! Da gibt es nur eins für Sabine Käfer: „Erst ´ne Mahnung, dann a Watschen!“

Dateianhänge:
jpg Bild1.jpg (23 KB, 130 mal heruntergeladen)
jpg Bild2.jpg (16,19 KB, 130 mal heruntergeladen)
jpg Bild3.jpg (15 KB, 130 mal heruntergeladen)
jpg Bild4.jpg (14 KB, 131 mal heruntergeladen)
jpg Bild5.jpg (25 KB, 136 mal heruntergeladen)




A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

16.09.2005 11:26 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
Oktoberfest in Plaste Zum Anfang der Seite springen

Quelle: Spiegel online | http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,345036,00.html

EMPÖRUNG IN MÜNCHEN
Oktoberfest in Plaste

Ein Wiesn-Wirt will beim kommenden Oktoberfest Plastikbierkrüge testen. Zwar soll der Plastikkrug optisch nicht von einem Glaskrug zu unterscheiden sein, allerdings lässt sich damit nicht mehr laut klirrend anstoßen. Durch München geht ein Aufschrei der Empörung. Einzig die Polizei wäre begeistert.


München - Kürzlich hatte Löwenbräu-Wirt Ludwig Hagn angekündigt, das neue Material auf der Wiesn testen zu wollen. Hagn begründet seinen Vorstoß vor allem mit der Bruchfestigkeit der Kunststoffkrüge. Im vergangenen Jahr seien ihm auf der Wiesn 36.000 Krüge verloren gegangen. Ein großer Teil davon sei zerschlagen worden. "Auf die Idee mit dem Plastik bin ich in Moskau gekommen. Beim dortigen Oktoberfest ist es völlig selbstverständlich, dass es kein Glas gibt", sagte der Wirt.

Außerdem: "Die Bedienungen müssten nicht mehr so schwer tragen. Die Krüge sind fast ein Kilo leichter als die aus Glas." Auch gehe Plastik nicht so schnell kaputt. "Auf der letzten Wiesn lagen über 26 Tonnen Glasscherben auf dem Boden meines Zeltes", sagte Wirt Hagn.

Nun ist in München die Hölle los: Und auch Wiesnwirte-Sprecher Toni Roiderer befürchtet, dass "die Tradition kaputt geht". Der Wirtesprecher Roiderer sagte weiter, wenn sein Kollege Hagn meine, es ausprobieren zu müssen, solle er das ruhig tun. Für ihn selbst kämen Plastikkrüge hingegen nicht in Frage: "Ich trinke ja auch kein Bier aus dem Tetra Pak." Auch bei den anderen Wiesnwirten sei das Thema in der vergangenen Woche bei einem Treffen auf keine große Gegenliebe gestoßen.

Der Münchner Kabarettist Ottfried Fischer sprach von einer "Geschmacksverunstaltung sonders gleichen". Fischer stört sich vor allem am fehlenden Klirren beim Anstoßen mit Kunststoffmaßkrügen: "Die Kommunikationskultur des Zuprostens bleibt dabei auf der Strecke."

Einzig die Polizei wäre begeistert von der sichereren Plastikmaß. Aus Sicht der Münchner Beamten bieten Plastikkrüge einen großen Vorteil. "Dadurch wird die Gefahr bei Maßkrugschlägereien natürlich enorm verringert", sagte Polizeisprecher Gottfried Schlicht. Immer wieder komme es auf der Wiesn zu schweren Kopfverletzungen, "weil die Glaskrüge wie Waffen benutzt werden". Neben Gehirnerschütterungen seien Schnittverletzungen im Gesicht eine der Hauptfolgen.

Zudem erhofft sich die Polizei einen Rückgang der Maßkrugdiebstähle. "Ich vermute, dass die Plastikkrüge weniger attraktiv sein werden für Souvenirsammler", sagte der Sprecher. Man dürfe nicht vergessen, dass der Krugdiebstahl eine Straftat sei. Bis zu 100 000 Krüge würden jedes Jahr von den Besuchern illegal mit nach Hause genommen.

Die neue Leicht-Maß wurde laut einem Bericht der Münchner Boulevardzeitung "tz" schon im Münchner Rathaus in einer geheimen Sitzung gefüllt. Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid dazu: "Das Bier schmeckt, das geringe Gewicht hat mich ehrlich gesagt irritiert - und beim Anstoßen gibt es natürlich keinen Klang."

Löwenbräu-Wirt Hagn ist die Empörung seiner Kollegen jedoch mittlerweile so auf die Nieren gegangen, dass er nun die Gäste entscheiden lassen will. "Ich habe kein Interesse, mich gegen die Meinung der Menschen durchzusetzen", sagte Hagn. Er wolle nun erst einmal die "Meinungsbildung" über seinen Vorschlag abwarten.

Für den Einsatz von Plastikmaßkrügen spricht aus Hagns Sicht nach der Zustimmung der Polizei nun auch vor allem die Sicherheit. "Die Sicherheitsleute finden das alle gut", betonte der Wiesnwirt. Gegen den Wechsel zum Kunststoff spreche natürlich die Tradition, räumte der Wirt ein. "Ich lass' mir das schon eingehen, dass des manche Leut' nicht wollen", sagte er.

Bild 1: Oktoberfest 2004: Sollen Glaskrüge bald der Vergangenheit angehören?
Bild 2: Bierkrüge auf dem Oktoberfest: Polizei wäre über den Wechsel zum Kunststoff begeistert

Dateianhänge:
jpg Bild1.jpg (29 KB, 127 mal heruntergeladen)
jpg Bild2.jpg (26 KB, 119 mal heruntergeladen)




A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

16.09.2005 11:38 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
Bierriesen dominieren Zum Anfang der Seite springen

Quelle. Focus online | http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/...be.htm?id=19253

Oktoberfest
Bierriesen dominieren

Auf dem Oktoberfest verdienen vor allem Bierkonzerne wie InBev aus Belgien.

Von Sebastian Heise

Nach einer alten Regel der Stadt München darf auf der Wiesn nur Bier ausgeschenkt werden, das in München gebraut wird. So gibt es seit Jahren die gleichen und bewährten Marken wie Hacker-Pschorr, Paulaner, Hofbräu, Augustiner, Spaten, Franziskaner und Löwenbräu. Doch die großen Gewinne, die mit dem Gerstensaft auf dem Oktoberfest gemacht werden, wandern zum Großteil in die Taschen der Bierkonzerne.

Heineken und InBev mischen mit
So ist ein Gewinner des Münchner Oktoberfestes der weltgrößte Braukonzern InBev mit Sitz in Belgien. Denn dem gehören inzwischen die drei Traditionsmarken Spaten, Franziskaner und Löwenbräu. Hacker-Pschorr und Paulaner, die gleich in sechs der 14 großen Festzelte ausgeschenkt werden, sind in der Hand der Brau-Holding-International. An dem Unternehmen des Münchner Unternehmers Stefan Schörghuber ist der niederländische Konzern Heineken mit knapp unter 50 Prozent beteiligt.

Nur zwei der großen Marken sind nicht im Besitz großer Unternehmen. Hofbräu gehört dem Freistaat Bayern und Augustiner ist noch eine mittelständische Brauerei.

Kritik von bayerischen Brauern
Kein Wunder, dass immer wieder Kritik von bayerischen Traditionsbrauereien kommt. So meldet sich regelmäßig Luitpold Prinz von Bayern zu Wort und fordert, dass man auch sein Kaltenberger Bier auf der Wiesn ausschenkt. Schließlich könne man ja nicht mehr von Münchner Bier sprechen, das die sechs Millionen Wiesn-Gäste konsumieren.

Georg Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Privaten Weissbierbrauerei Schneider aus dem bayerischen Kelheim, schickt auch jedes Jahr einen Brief an Münchens Oberbürgermeister Christian Ude mit der Bitte um Aufnahme auf das Oktoberfest. Darin fragt er den OB, ob er weiterhin an der bisherigen Regelung festhalten wolle. Auf seinen Standardbrief, wie er selbst sagt, bekommt er immer die gleiche Absage.

Gelassenheit bei Schneider Weisse
Bis zum Zweiten Weltkrieg war Schneider Weisse auf dem Oktoberfest vertreten. Doch wegen eines Bombeneinschlags musste die Brauerei komplett nach Kelheim umziehen. Damit verlor die Traditionsbrauerei in Familienhand ihr Ausschankrecht.

Doch Schneider sieht das mit einem weinenden und einem lachenden Auge. „Ich kann damit leben", sagt er. Natürlich würde er die Umsätze auf der Wiesn gerne „mitnehmen", und „es ist natürlich gut für die Marke und für das Image“. Er meint aber auch: „Wenn ich die Szenen des Oktoberfestes verfolge, sage ich mir immer ´Gott sei Dank habe ich damit nichts zu tun!´“

Konzerne und Stadt hängen aneinander
Die Regelung mit den Münchner Bieren sieht er wegen der Konzerne natürlich kritisch. Aber Schneider glaubt auch nicht, dass sich daran etwas ändert. Denn alle Beteiligten – Brauereien, Konzerne und die Kommune – profierten davon. Außerdem würde die Stadt auf diese Weise die Konzerne am Standort München halten. Denn wenn diese weiterhin in der bayerischen Landeshauptstadt brauen müssen, halten sie die heimischen Arbeitsplätze und zahlen weiterhin die Gewerbesteuer.

Doch auch Schneider selbst profitiert von der Wiesn. Denn in den 17 Tagen Oktoberfest ist sein Weisses Brauhaus in der Münchner Innenstadt komplett ausgebucht.

Bild: Nicht nur Bier steht im Mittelpunkt des Oktoberfestes

Dateianhang:
jpg Bild1.jpg (23,34 KB, 125 mal heruntergeladen)




A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

16.09.2005 12:17 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Frank
Trekkie


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 19.893
Herkunft: Soltau



  Zeige Frank auf Karte
Zum Anfang der Seite springen

Ballerman auf bayerisch. Teufel

Veranstaltungen dieser Art sind generell nicht mein Fall.

Gruß Frank



Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

16.09.2005 14:34 Frank ist offline Homepage von Frank Beiträge von Frank suchen
Reddi
Flottencaptain


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 449
Herkunft: fictionBox



Zum Anfang der Seite springen

Jo gehe morgen hin großes Grinsen Ist ja direkt vor meiner Haustür so zusagen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Reddi: 16.09.2005 14:48.

16.09.2005 14:48 Reddi ist offline Homepage von Reddi Beiträge von Reddi suchen Füge Reddi in Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Reddi anzeigen
3_of_8
Attaché


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 4.554
Herkunft: Dietersheim (Eching)



  Zeige 3_of_8 auf Karte
Zum Anfang der Seite springen

Ich würd ja hingehen, aber 1. zu teuer und 2. zu viele Menschen.

Link



The trouble with having an open mind, of course, is that people will insist on coming along and trying to put things in it.
- Terry Pratchett
16.09.2005 16:34 3_of_8 ist offline Homepage von 3_of_8 Beiträge von 3_of_8 suchen Füge 3_of_8 in Kontaktliste ein AIM-Name von 3_of_8: eberlmanuel MSN Passport-Profil von 3_of_8 anzeigen
Saavik
Attaché


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 5.266



RE: Bierriesen dominieren Zum Anfang der Seite springen

Kann mich mit so übergroßen Festen nicht anfreunden, zu viele Leute und zu teuer. Wie Frank schon erwähnt hat -> eben Ballermann auf bayrisch
Nein danke, lieber das kleine Dorffest um die Ecke, das ist wenigstens übersichtlich und bezahlbar.



Verletze nicht diejenigen, die dich verletzten. Biete ihnen Frieden, immer wieder, bis du stirbst. Dadurch bekommst du selbst Frieden, auf die eine oder andere Weise, selbst wenn man dich tötet. Du kannst den anderen nur das geben, was du selbst erfahren hast. - Surak
16.09.2005 20:03 Saavik ist offline Beiträge von Saavik suchen
Roger van Dyke
Holodeck-Romanautor


Dabei seit: 07.11.2004
Beiträge: 2.599



  Zeige Roger van Dyke auf Karte
RE: Bierriesen dominieren Zum Anfang der Seite springen

Tut mir leid, aber da hab ich nix verloren, da geht es auch nicht um Freizeitspass, sondern immer nur ums saufen.
Und die Fahrgeschäfte wie auch der ganze andere Kram sind einfach viel zu teuer.

Wie schon von vielen anderne gesagt.

Roger



Schere, Stein, Papier, Echse, Spock.
16.09.2005 20:22 Roger van Dyke ist offline Homepage von Roger van Dyke Beiträge von Roger van Dyke suchen
James T. PICARD
Fähnrich jg.


Dabei seit: 15.11.2004
Beiträge: 57



RE: Oktoberfest München 2005 Zum Anfang der Seite springen

Servus mein Freund,

ja ich gehe hin, d.h. ich "MUß" hingehen (4mal).

Einmal weil meine Schwester ihren Geburtstag dort feiert und dreimal DIENSTLICH!!!!!!!!!!!!!

cul
JTP



prost Kopf HOCH - wenn Dir das Wasser bis zum Hals steht.prost
16.09.2005 23:25 James T. PICARD ist offline Homepage von James T. PICARD Beiträge von James T. PICARD suchen
T'Yra DeSeve
Kadett im 1. Jahr


Dabei seit: 08.09.2005
Beiträge: 11



Zum Anfang der Seite springen

Nööö, da geh ich nimmer hin. Hab mich einmal von einer Freundin da hinschleppen lassen. Zu groß, zu voll, zu teuer...
17.09.2005 00:16 T'Yra DeSeve ist offline Beiträge von T'Yra DeSeve suchen MSN Passport-Profil von T'Yra DeSeve anzeigen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
RE: Oktoberfest München 2005 Zum Anfang der Seite springen

@James T. PICARD:
Dienstlich? Dann bitte auch das beachten:

Der Wies'n Crashkurs:
  1. Man geht nicht "zur Wiese" oder "zum Oktoberfest", sondern "auf d`Wiesn".
  2. Um Verständigungsschwierigkeiten mit dem Service-Personal vorzubeugen und Diskussionen zu vermeiden, sollte sich die Konversation auf den Satz "No a Maß!" beschränken.
  3. Um die Hände für das Klatschen geschmeidig zu halten, empfiehlt es sich, das "Hendl" (= Brathähnchen) nicht mit dem Besteck zu sezieren. Die Kellnerin instruiert man mit: "I iss liaba mit de Finga".
  4. Wer seinen hart erkämpften Sitzplatz nur vorübergehend verläßt, verabschiedet sich mit der Optionsaussage "I geh zum Bisln".
  5. Die Anfrage "Ist der Platz noch frei?" wird prinzipiell nie mit "nein" beantwortet, sondern bayrisch-diplomatisch mit "do kemman no welche" abgeschmettert.
  6. Regel 5 tritt außer Kraft, wenn es sich bei dem/der Anfragenden um eine Person vom Kaliber Traumfrau/Traumann handelt. Vorsicht Falle: versichern Sie sich, daß die Person nicht als Lockvogel dient, und ...
    a) 10 halbbewußtlose Italiener bzw.
    b) 5 abgestürzte "Europe in 10 days"-Amerikanerinnen
    im Schlepptau hat.
    Bedingungslos und herzlich willkommen geheißen werden Personen, die offensichtlich über ein größeres Kontingent an Bier-Gutscheinen verfügen. Erkundigen Sie Sich nach dem Vornamen, um ihn hochleben zu lassen.
  7. Den Anweisungen der Ordner (= glasige Augen und Dienstmütze) ist Folge zu leisten. Sie dienen Ihrer Sicherheit (zumindest solange die sich selbst auf den Beinen halten können).
  8. Größere Distanzen innerhalb bzw. außerhalb des Bierzeltes können mit dem Satz "I muas schbeim!" (= Ich kotze gleich!) wesentlich schneller zurückgelegt werden.

    Solltet ihr euch mit Kolleginnen und Kollegen bzw. Vorgesetzten privat "auf da Wiesn" treffen, so gelten die Regeln 9 und 10 verbindlich:
  9. Ab 21.00 Uhr bzw. 1,8 Promille gilt für jeden Mitarbeiter seine wahre Identität zu verbergen und sich gegebenenfalls als Müncher Rück-Mitarbeiter auszugeben.
  10. Verbrüderungen, Liebesschwüre und Versprechungen, z.B. auf Gehaltserhöhung, können auf dem Oktoberfest bedenkenlos ausgesprochen werden, da sie mit Beginn des nächsten Kalendertages verjähren.




A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

17.09.2005 08:01 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
RE: Oktoberfest München 2005 Zum Anfang der Seite springen

Und dann hoffe ich für dich, daß es nicht so abläuft:

Ein Tag auf dem Oktoberfest

07:00 Uhr
Ein guter Tag, um aufzustehen. Verschiedene Kunden besuchen unsere Firma - und mit 'uns' das Oktoberfest. Ich bin gut drauf und danke dem Herrn, daß ich da nicht dabei bin, sondern nur gewisse Kollegensäcke. Ha, ha!

09:00 Uhr
Soeben E-Mail bekommen. Kreimer ist krank und ich soll als Ersatz mitkommen. Herr, was habe ich getan, daß Du mich so strafst?

09:01 Uhr
Aber nicht mit mir. Ich bin schlauer. Und ich habe Freunde. Gute Freunde! Zum Beispiel Karl, den Betriebarzt. Eine Bierzeltallergie ist ja schnell diagnostiziert.

09:30 Uhr
Betriebsarzt attestiert mir glänzende Gesundheit. Blödes Arschloch!

14:01 Uhr
Endlich Fax vom Anwalt, Spezialist für Arbeitsrecht, muß also kein Trachtengewand tragen. Revidiere Vorurteile über Anwälte. Wir brauchen das Pack wohl wirklich.

14:30 Uhr
Abmarsch zum Oktoberfest in einem Pulk von etwa 50 Personen. Bemerke, daß mein Abteilungsleiter auf dem Weg an einem Stück Butter herumnuckelt. Was hat er vor? Egal, ich jedenfalls werde ein Alsterwasser trinken und mich dann aus dem Staub machen.

15:00 Uhr
Ankunft. Auf dem Weg von der U-Bahn zum Festplatz torkeln uns die ersten Betrunkenen entgegen. Sehe meine schlimmsten Vorurteile über Süddeutschland in jeder nur denkbaren Hinsicht bestätigt. Allerdings sieht Frau Koksdorfer in ihrem Trachtenkleid wirklich nicht unattraktiv aus.

15:07 Uhr
Bemerke großen Verkehr um die Wies'n. Vor allem ankommende und abfahrende Sanitäter.

15:30 Uhr
Nach Überquerung einiger Herumliegender erreichen wir Bierzelt. Sicherheitspersonal will uns nicht reinlassen, Zelt überfüllt. Unsere Reservierung wird ignoriert. Zu recht, denn wir können sie nicht nachweisen. Unser Vorstand ist komplett verschwunden - dabei haben die Heinis doch die Eintrittskarten.

15:35 Uhr
Schlägerei vor uns!

15:40 Uhr
Schlägerei links neben uns!

15:45 Uhr
Schlägerei rechts neben uns!

15:50 Uhr Schlägerei hinter uns!

15:55 Uhr
Vorstand gut drauf, vor allem Goldmann und Sachs haben zugelangt und sich wohl an einer Schnapsbar ein paar erste Runden gegeben. Verstehe die Last der Führungsverantwortung. Sicherheitsleute lassen uns nun ins Zelt.

16:00 Uhr
Lärm wie in einer Bierhalle - wen wundert's, es ist ja auch eine. Äußere dies, doch keiner lacht. Muß dringend an meinen Gags arbeiten.

16:01 Uhr
Luft zum Schneiden. Boden naß, irgendwo regnet's rein. Überall rote Nasen und volle Blasen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade "Mambo No 5".

16:03 Uhr
Erste Verluste noch auf dem Gang. Krawczyk von der Entwicklung kriegt einen Krug auf den Schädel und landet blutend auf dem schmierigen Boden. Schmidt, der ihm zu Hilfe eilt, wird von privaten Sicherheitsleuten offenbar für Angreifer gehalten, mit zwei Gummi-Totschlägern ausgeknockt und zusammen mit Krawczyk aus dem Zelt geworfen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade "Samba di Janeiro".

16:04 Uhr
Vorfall arbeitet in mir. Will empört das Zelt verlassen, sehe dann aber die drohenden Gebärden der Sicherheitsleute und beschließe zumindest meine Freimarke für ein Hähnchen und ein Bier zu nutzen.

16:12 Uhr
Blasmusik schwenkt nun in Richtung "Boney M". Erreichen unsere reservierte Box. Rücksichtslose Kollegen beginnen sofort zu qualmen. Als ob die Luft hier nicht schon mies genug wäre. Bin froh, daß ich es vor zwei Jahren aufgegeben habe. Seitdem ist mein Leben viel besser. Habe es leider nicht geschafft. in der Nähe von Frau Koksdorfer zu sitzen. Wir hätten uns prima über die neue Buchhaltungssoftware austauschen können.

17:05 Uhr
ENDLICH! Wir können unsere Bestellung aufgeben!

18:04 Uhr
Mehrere Frauen, denen ich nicht im Dunklen begegnen möchte, tragen gleichzeitig etwa zwanzig Maß Schaum pro Arm herein, sowie etliche Hendl, die ihre besten Zeiten zweifelsohne schon hinter sich hatten, als der Grill noch in ferner Zukunft lag. Mit Knödel.

18:06 Uhr
Stelle fest, daß auf dem Oktoberfest die Maß-Krüge nur Halbe enthalten. Frage mich auch, wie drei verschiedene Lippenstiftsorten an mein Glas kommen. Proste Frau Koksdorfer zu, Sie prostet zurück. Wenn das meine Frau wüßte. Naja, ein kleiner Flirt hat noch niemandem geschadet.

19:09 Uhr
Kapelle spielt zackige Militarmärsche. Neid! Oberhuber neben mir haut klammheimlich ab. Ich will mich schon mit ihm zusammen verkrümeln, da hinterläßt er mir seine Bier- und Hendl-Marken. Nehme an. Erstens, eine Person weniger zwischen mir und Gesprächen über den Schuldbegriff bei Ibsen mit Frau Koksdorfer. Zweitens gilt: "Besser den Magen verrenkt als dem Chef was geschenkt".

19:25 Uhr
Die zweite Maß schmeckt in der Tat besser als die erste. Blas-Kapelle spielt Portishead im 3/4-Takt.

19:42 Uhr
Betriebsarzt und Chefsekretärin sind plötzlich weg. Hab' ich schon Filmriß?

19:55 Uhr
Die Dritte ist die bisher definitiv beste.

20:00 Uhr
Betriebsarzt und Chefsekretärin plötzlich wieder da. Wo san die bloß g'wesen?

20:18 Uhr
Wo hier wohl die Töpfe san?

20:19 Uhr
Alle haben rote Nasen und prasseln wuid durchanand. Die negative Wirkung von Allohol kann nich mehr geleugnet wer'n. Vor allem seitdem der Chef in Unterhos'n auf dem Tisch tanzt, was nur hoib so bizarr war' waun sei' Sekretärin net oben-ohne mitmachen würde. Wußte gar nicht, daß es sooo große BHs gibt. Scheiß-Konfirmandenblase. Ich glaub, ich muß mal. Chefsekretärin und Abteilungsleiter plötzlich weg.

20:26 Uhr
I halt's definitiv nimmer aus. Ich muß pinkeln.

20:27 Uhr
Preß' mich quälende Stunden durch Menschenmassen, nur um dann eine Schlange zu erreichen. Anstehen an Pisspötten. Jo san die denn narrisch?

20:28 Uhr
Oh Gott, oh Gott, wenn das mal gutgeht.

20:29 Uhr
Oh Scheiße, oh Mann, o Gottogott, ah, ah, bald da vorne noch drei Mann. Himmel! Die stengan jo vor'm Waschbecken aun.

20:30 Uhr
AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH! Der Abfluß ist frei.

20:40 Uhr
Kollegen sind nett. Bei meiner Rückkehr stand schon ein neues Bier bereit. Zigarre lehne ich allerdings ab. Kaue heimlich Koffeintabletten. Chefsekretärin immer noch, sowie Goldmann und Sachs, plötzlich weg. Abteilungsleiter wieder da. Rätselhaft. Auf dem Klo hab ich sie nicht gesehen. Abteilungsleiter sieht verschwitzt aus. Mir is auch scho warm.

20:42 Uhr
Nehme Zigarre nun doch an, schließlich kann ich die mir nun gegenüber sitzende Frau Koksdorfer nicht alleine rauchen lassen.

20:50 Uhr
Am Nebentisch übergießen fünf Neuseelander drei Italienerinnen mit Bier. Erstaunlich wie transparent T-Shirts werden können. Sakra an dene Nippel kannt' ma jo an Huat aufhänga.

21:10 Uhr
Chefsekretärin sowie Goldmann und Sachs plötzlich wieder da. Ich geb's auf. Unterhalt mich prima mit Frau Koksdorfer. Gebe den Mann von Welt, weise auf mein Buch hin und mache schlüpfrige Anspielungen, immerhin spüre ich ihren nackten Fuß an meinem Hosenfall. Als ich ihr unter dem Tisch meine Hand auf den Schenkel legen will - Hey, nur legen! Was ist daran schlimm? - Feuert sie mir Eine! G'schamige Zickn.

21:20 Uhr
Ihr Fuß steckt immer noch in meinem Hosenfall. Versteh oaner de Weiba! Schaue allen anwesenden Dirndl-Dirnen auf'n Mund um a bisserl Oralsex zu visualisiern.

21:29 Uhr
Herrgottna, langsam werd ma oba des Sperma flockig. Wend mich der Chefsekretärin zu. A bisserl was geht imma. Thekla hoasst se also, die oide Schnoi'n. Und sie liebt meine Sex-Witzerl, tja hot hoit an G'schmock. Ja so soin de Dirndln sei. Verrucht. Fühl mi a bissal benommen. Kau noch mehr Koffeintabletten. Werd scho helf'n Fuaß knet' wieda - jo wos is jetz dees.

21:31 Uhr
Ois klart si auf. Es war und ist da Thekla ihr Fuaß. Daß sie Tippen kann, dees war ja quasi bekannt aber a mit de Fiass hat'ses drauf! "Oh, la, la" und "Luijah!" sog i.

21:32 Uhr
Thekla mocht an Subberwitz.

21:40 Uhr
Stoarker Urin-Geruch. Koa Aunung wo der herkommt, is eh egal. I lieg mit da Thekla untam Tisch. Praktisch. Sie hat scho laung koa Unterwäsch mehr au. Mit viel Mühe quetsch i mein ölften Finga (Codename Zyklop) durch'n Eingriff von dera verdammten Schießer-Unterhosn. I Depp, i bleeder. Hatt i doch bloß den Slip an'zogen. Jetzat woas i a, warum mei Frau mir immer sogt, ich soi de Unterwäsch bassend zum Hemd anziang.

21:41 Uhr
Geräumig, aber warm und feucht. Jodelhidu! Extrem feucht!?! Ernüchternd feucht!!??!! Is do etwa schon oana vor mia kumma??!!?? Nojo, jetz' is eh scho wurscht!

21:42 Uhr
Boid! Jo, glei Kloane, i kumm gleich. Jo! Jo! Jooohh! Glei.

21:43 Uhr
WUUUAAAAH! Goldmann und Sachs aus dem Vorstand übergeben sich lautstark unter den Tisch auf uns. 10 Sekunden vor dem Raketenstart. Bin auf oan Schlog wieder nüchtern.

21:44 Uhr
Thekla flüchtet kriechend unter einen anderen Tisch und bleibt bei dortiger Swinger-Party liegen. Will ebenfalls aufstehen, rutsch' aber in Erbrochenem aus. Sakra, hier unten ist ois platschnaß und mit halbverdaute Knoedel-Fetzen verschmiert. Ey, die Hendl-Haut hättens vor'm Schluck'n doch wenigstens kau'n können.

21:45 Uhr
Endlich auf'n Knien, aber orientierungslos. Wem gehört der Rock vor meini Augn? Ey! Netter Schlüpfer, der mit der aufgedruckten Madonna vor'm goldenen Dreieck. Verdammt! Wieder ausgerutscht.

21:46 Uhr
Wuarg! Kann kaum glauben, daß Goldmann und Sachs soviel kotzen können. Mache den Fehler, ungläubig an dem wiedergekauten Haxn-Blaukraut-Bier-Geschmisch zu riechen. Sofort wird mir übel. Übergebe mich zwischen die Beine der Fremden vor mir.

21:47 Uhr
Schlechte Idee - war Frau Koksdorfer. I glaub I schleich mi.

22:17 Uhr
Hob mi draußn mit Dosenbier duschn lossn. Jetzt gets ma wieda bessa.

22:37 Uhr
Bloskapoin spuit "In the Mood". Ja sogg a moi. is des ewa boarisch? Zefix hallelujah! Die bleede *****musi kriagat i do daham ollaweu scho dreimoi.

22:45 Uhr
No a Viertlstund, nachher mochans zua, die bleeden Deppen die. Statt daß mer no a Moss bringa datn. Aber dees gibts ja gar nia ned.

23:01 Uhr
verreckta hundsvott schleich di, oda i fotz da links und rechts oane dass' nura so schnackelt! Du, host mi? Wos wuist no? Kimm her Birscherl wauns di traust............
04:17 Uhr
Zefix. Wo bin i?.............

05:47 Uhr
Verdammt! Wo bin ich?

05:51 Uhr
Sonne geht auf. A Zamperl... wollte sagen, ein Hund steht quer über meinem Gesicht.

05:52 Uhr
Der Hund hebt das hintere rechte Bein................



A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

17.09.2005 08:04 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Trelane
Energiewesen Kurzschlussgefahr bei Feuchtigkeit


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 17.249



  Zeige Trelane auf Karte
Zum Anfang der Seite springen

Zum hemmungslosen Sturztrunk mit Besinnungslos - Saufferrei, Kotzenden und (sorry) an jeder Ecke Rumpissenden Leuten- deshalb nach München? - Nee, muß ich nicht haben.
Nur interessant, daß anscheinend nur im Volltrunk viele deutsche "Lustig" werden...
Dabei dann der Supergaudi ist die Hos`n runter zu lassen......*wir hatten mal ein Kotz - smilie - hier gehört es hin!* fröhlich




17.09.2005 08:26 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
James T. PICARD
Fähnrich jg.


Dabei seit: 15.11.2004
Beiträge: 57



Zum Anfang der Seite springen

Mein lieber Freund TRELANE,

ich MUß nicht nach München fahren, ich wohn dort (nur 6 U-Bahn Stationen von der Wiesn entfernt).
Und ich war zum letzten mal vor 25 Jahren auf der Wiesen betrunken....................
Aber wenn man eingeladen wird, dann kann man schlecht nein sagen.

Trotzdem viel Spaß noch


JTP



prost Kopf HOCH - wenn Dir das Wasser bis zum Hals steht.prost
17.09.2005 20:09 James T. PICARD ist offline Homepage von James T. PICARD Beiträge von James T. PICARD suchen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
"Ozapft is" Zum Anfang der Seite springen

Quelle: Stern online | http://www.stern.de/lifestyle/reise/:Oktoberfest-Ozapft/546142.html

Oktoberfest
"Ozapft is"

Seit Samstagmittag ist München wieder im Ausnahmezustand: Punkt 12 Uhr wurde mit dem traditionellen Fassanstich das 172. Oktoberfest eröffnet.


Mit dem traditionellen Ruf «Ozapft is» hat am Samstag um Punkt zwölf Uhr das 172. Münchner Oktoberfest begonnen. Unter dem tosenden Jubel von 6000 Besuchern im Schottenhamel-Zelt schaffte Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) dabei einen neuen Rekord: Als erster Oberbürgermeister schaffte er es, das erste Fass mit nur zwei Schlägen anzuzapfen. Trotz Dauerregens zogen tausende Besucher mit Schirmen und in Regenjacken schon am Morgen zum Festgelände. Am Mittag mussten bereits mehrere Bierzelte wegen Überfüllung geschlossen werden. Bis zum 3. Oktober werden mehr als sechs Millionen Besucher beim größten Volksfest der Welt erwartet. Die Wiesn dauert dieses Jahr einen Tag länger, da der Tag der Deutschen Einheit auf den Montag fällt und zusätzlicher Wiesntag ist.

Während zwölf Böllerschüsse über die Münchner Theresienwiese hallten, reichte Ude dem bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) die erste frisch gezapfte Maß Bier, um mit ihm auf eine "friedliche Wiesn" anzustoßen. "Das ist für mich das Allerwichtigste." An zweiter Stelle allerdings steht das Wetter. "Ich fände es ungerecht, wenn es nach der Bundesgartenschau auch noch die Wiesn verregnet", rief Ude. "Wie wollen ein schönes Wetter für die nächsten zwei Wochen."

Buh-Rufe für Stoiber
Ungewohnte Buh-Rufe im traditionell konservativen Schottenhamel- Zelt erntete Ministerpräsident Stoiber. "Es ist ganz normal, dass es in einer Demokratie andere Meinungen gibt", kommentierte er lakonisch. Trotz des bevorstehenden Wahltags werde er sich wenigstens eine Maß Bier genehmigen. Anders als Ude kam Stoiber nicht in Lederhose, sondern im Trachtenanzug. "Ich arbeite hier ja nicht, ich bin im Festgewand da", begründete er sein Outfit. Außerdem sei das Schwarz des Anzugs politisch für ihn genau die richtige Farbe. Zu den Ehrengästen zählte die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU), die Vorgängerin Udes als Präsidentin des Deutschen Städtetags.

Bei Regenwetter waren die Wirte zuvor mit blumengeschmückten Pferde-Kutschen auf der Theresienwiese eingezogen. Zahlreiche Schaulustige säumten die Straßen, als sich der von Musikkapellen begleitete Tross in der Innenstadt in Bewegung setzte.

Rund eine Million Besucher werden traditionell allein am ersten Wiesn-Wochenende erwartet. Die Maß Bier ist mit bis zu 7,25 Euro so teuer wie noch nie. Im vorigen Jahr kostet sie bis zu 7,10 Euro.

Bild 1: Feucht-fröhlich ging es bereits am ersten Tag auf der Wiesn zu. Ausgelassene Wies'n-Besucher und Besucherinnen feiern die Eröffnung des 172. Oktoberfestes
Bild 2: Münchens Bürgermeister Ude beim Fassanstich
Bild 3: Eine Kellnerin pfeift sich den Weg zu durstigen Kunden frei
Bild 4: Für das Bier müssen die Gäste tiefer in die Tasche greifen als im Vorjahr: Die Maß (1 Liter) kostet bis zu 7,25 Euro
Bild 5: Während zwölf Böllerschüsse über die Theresienwiese hallten, reichte Ude Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber die erste frisch gezapfte Maß

Dateianhänge:
jpg Bild1.jpg (117,06 KB, 58 mal heruntergeladen)
jpg Bild2.jpg (125,17 KB, 52 mal heruntergeladen)
jpg Bild3.jpg (91,36 KB, 53 mal heruntergeladen)
jpg Bild4.jpg (152 KB, 54 mal heruntergeladen)
jpg Bild5.jpg (119 KB, 52 mal heruntergeladen)




A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

17.09.2005 22:07 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
RE: "Ozapft is" Zum Anfang der Seite springen

Ich geb's ja zu, es sieht ja ganz niedlich aus, aber schon mittags so zugedröhnt, daß man das T-Shirt hochzieht?

Ich hoffe doch, daß das Oktoberfest, bzw. "Die Wies'n", wie der Münchner sagt, nicht auf sowas reduziert wird.

Über 7 Euro für eine Maß ist auch Wahnsinn. Kann mir aber egal sein, ich trinke ohnehin kein Bier.

Gruß,
Markus



A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

17.09.2005 22:10 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
Oktoberfest-Opfer sollen Notarzt selbst bezahlen Zum Anfang der Seite springen

Quelle: Spiegel online | http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,375221,00.html

ALKOHOLEXESSE
Oktoberfest-Opfer sollen Notarzt selbst bezahlen

Der Rausch auf dem Oktoberfest könnte bald teure Folgen haben. Politiker fordern angesichts der zu erwartenden Alkoholexzesse, dass Bierleichen künftig ihre Behandlung durch den Notarzt selbst zahlen müssen.


Hamburg - "Wenn jemand durch einen vorsätzlichen Vollrausch sich und andere in Gefahr bringt, ist es nicht verständlich, warum dadurch entstehende medizinische Kosten automatisch von der Krankenkasse gezahlt werden müssen", sagte der Gesundheitsexperte und SPD-Bundestagskandidat Karl Lauterbach der "Bild am Sonntag" (BamS). FDP-Kandidatin Julika Sandt sagte dem Blatt, wer es sich leisten könne, sich auf dem Oktoberfest bis zur Besinnungslosigkeit zu betrinken, könne sich auch die Kosten für seine Ausnüchterung leisten.

Das Oktoberfest wurde am Samstag vom Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) eröffnet. Allein auf der Wiesn müssen jährlich rund 500 Betrunkene wegen eines Vollrausches vom Notarzt behandelt werden. Bundesweit entstehen den Krankenkassen durch Alkoholvergiftungen Kosten von 70 bis 100 Millionen Euro pro Jahr.

Alkoholmissbrauch nimmt vor allem unter Jugendlichen besorgniserregende Züge an. Neue Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung belegen laut "BamS", dass fast zwanzig Prozent der 12- bis 17-Jährigen in Deutschland das sogenannte "binge drinking" praktizieren - Alkoholkonsum mit dem alleinigen Ziel eines Vollrausches.

Bild: Bierkrüge: Ausnüchterung auf eigene Kosten

Dateianhang:
jpg Bild1.jpg (25,47 KB, 42 mal heruntergeladen)




A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

18.09.2005 11:51 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Markus Dippold
Chefingenieur


Dabei seit: 08.11.2004
Beiträge: 14.407
Herkunft: 11° 6' 0.11"E, 49° 43' 5.88"N



  Zeige Markus Dippold auf Karte
RE: Oktoberfest-Opfer sollen Notarzt selbst bezahlen Zum Anfang der Seite springen

Unterschreibe ich sofort.
Wo ist die Liste?

Gruß,
Markus



A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

18.09.2005 11:52 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Seiten (2): [1] 2 nächste » Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Trekkies Forum » 10 Vorne » Small Talk und andere Themen » Oktoberfest München 2005

Impressum

Forensoftware: Burning Board, entwickelt von WoltLab GmbH
Style & Design © by Tholund | corrected, modified & extended by Markus Dippold
radiosunlight.de
CT Security System : © 2006 Frank John & cback.de