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Frank
Trekkie


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Band 5: Interferenz


Christopher L. Bennett


Dateianhang:
jpg rotf5.jpg (64,09 KB, 10 mal heruntergeladen)


Nach der Ware-Krise versuchen Admiral Jonathan Archer und Sektion-31-Agent Trip Tucker beide, ihre Institutionen zu ändern, um weitere solche Tragödien zu verhindern.
Archer drängt auf eine Nichteinmischungsdirektive der Sternenflotte, wird aber mit unerwartetem Widerstand von Verbündeten innerhalb der Flotte konfrontiert – sowie ungebetener Unterstützung von Widersachern, die die Föderation in vollständige Isolation treiben wollen.

Währenddessen spielt Tucker ein gefährliches Spiel gegen die korrupten Anführer der geheimen Sektion 31, in der Hoffnung, ihre Verschwörung ein für alle Mal zur Strecke zu bringen. Aber ist er bereit, Archers Bemühungen zu gefährden – und damit vielleicht auch das Schicksal einer ganzen Welt – um zu gewinnen?



Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

01.02.2020 17:57 Frank ist offline Homepage von Frank Beiträge von Frank suchen
Frank
Trekkie


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Der Band greift die vorherigen Ereignisse noch einmal auf, und teilweise werden diese auch noch etwas aufgearbeitet.
Die große Politik findet hier aber nicht mehr statt, alles kullert langsam aus.
Archer, T'Pol, Reed und Co. sind nur noch Statisten, Mayweather und Phlox beispielsweise kommen über ein paar wenige Sätze nicht hinaus.

Dabei zieht sich insbesondere der Anfang sehr gemächlich in die Länge.
Das war in den anderen Bänden genauso, allerdings wurde man da als Leser behutsam in die Ereignisse eingeführt.
Hier dagegen ist das die reinste Seifenoper und es geht nur darum, wer mit wem ins Bett geht.

Aber irgendwann ist das überstanden, und die Geschichte dreht sich dann zum größten Teil um Trip und seinen persönlichen Feldzug gegen Harris und die Sektion 31.
Dabei spielt auch die orionische Sklavin Devna eine größere Rolle.
Am Ende hat er dann tatsächlich sein Ziel erreicht, muss aber verbittert feststellen, dass es nicht sein Verdienst war.
Zumal er im Nachhinein feststellen musste, dass er genau die gleichen Methoden wie die Sektion angewendet hat.

Und ganz am Schluss des Romans müssen wir dann auch Abschied von Porthos nehmen. traurig


Wirklich prall war das jetzt nicht unbedingt, der Band bekommt von mir gerade noch so eine 3.


Gruß, Frank



Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

01.02.2020 18:04 Frank ist offline Homepage von Frank Beiträge von Frank suchen
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