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Frank
Trekkie


Dabei seit: 08.11.2004
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The Orville Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Trailer zur Star-Trek-Parodie von Seth MacFarlane

Neu im Herbstprogramm von Fox ist die Sci-Fi-Comedy-Serie The Orville zu finden. Der Sender präsentierte den ersten Trailer zur Star-Trek-Parodie von und mit Seth MacFarlane (Family Guy, Ted).

Die Handlung spielt etwa 400 Jahre in der Zukunft. Im 25. Jahrhundert ist die Erde Teil einer Union aus mehreren Planeten mit einer fortschrittlichen, überwiegend friedlichen Bevölkerung und einer Flotte von 3000 Raumschiffen. Es sind eher die Umstände als seine besondere Befähigung, die Ed Mercer zum Kapitän eines dieser Schiffe macht. Er bekommt das Kommando über die U.S.S. Orville, einem mittelklassiken Raumschiffs zur Erkundung fremder Galaxien, übertragen. Die Besatzung besteht sowohl aus Menschen als auch aus Aliens. Gemeinsam begegnen sie auf ihrer Reise allerlei Wunder und Gefahren des Weltraums, haben dabei aber auch mit den alltäglichen Problemen und Auseinandersetzungen unter Kollegen am Arbeitsplatz zu tun. Dass Mercer als erster Offizier ausgerechnet seine Ex-Frau an die Seite gestellt wird, macht die Sache nicht gerade einfacher.

Seth MacFarlane entwickelte nicht nur das Konzept, sondern übernimmt auch die Hauptrolle. An seiner Seite werden unter anderem Adrianne Palicki (Agents of S.H.I.E.L.D.), Scott Grimes (Justified), Halston Sage (Crisis), J. Lee (Family Guy), Peter Macon (Shameless) und Penny Johnson Jerald (24) zu sehen sein. Die Pilotfolge inszenierte Jon Favreau (Dschungelbuch, Iron Man).

Ein genaues Startdatum gibt es noch nicht, liegt aber im Herbst.


Quelle: Robots and Dragons



Könnte ganz witzig werden und erinnert natürlich ein wenig an Galaxy Quest. smile

Gruß, Frank



Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

16.05.2017 11:34 Frank ist offline Homepage von Frank Beiträge von Frank suchen
dsonnscheintschee
Vize-Admiral


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Der Trailer macht Spaß, auch wenn es wie ein Galaxy Quest daher kommt. Dem Roboter hätte man gerne ein Gesicht verpassen können.

Zumindestens hat die Frau den Ex-Frauen-Blick gut drauf. Augenzwinkern



Die Stärke einer Zivilisation wird nicht gemessen an ihrer Fähigkeit, Kriege zu führen,
sondern vielmehr an ihrer Fähigkeit, sie zu vermeiden! Gene Roddenberry

16.05.2017 22:13 dsonnscheintschee ist offline Homepage von dsonnscheintschee Beiträge von dsonnscheintschee suchen
Frank
Trekkie


Dabei seit: 08.11.2004
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Wer erkennt sie?

Dateianhang:
jpg orville-pj.jpg (35 KB, 30 mal heruntergeladen)


Und ihn (ganz rechts)?

Dateianhänge:
jpg orville-seth-macfarlane.jpg (43,20 KB, 30 mal heruntergeladen)


Gruß, Frank



Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

23.05.2017 02:57 Frank ist offline Homepage von Frank Beiträge von Frank suchen
Frank
Trekkie


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Zitat:
Kein Klamauk: Kritik zur Pilotepisode von The Orville

Die Vermarktung von The Orville ließ im Vorlauf eher auf eine Sci-Fi-Comedy oder Parodie beliebter Serien schließen. Schnell wird in der Pilotepisode "Old Wounds" klar, dass Seth MacFarlane nicht nur der Sinn nach Klamauk steht. Ab der ersten Szene spürt man die Liebe zum Genre.

Darum geht es

Im 25. Jahrhundert ist die Erde Teil einer Union aus mehreren Planeten mit einer fortschrittlichen, überwiegend friedlichen Bevölkerung und einer Flotte von 3000 Raumschiffen.

Obwohl ein schwieriges Jahr hinter Ed Mercer (Seth MacFarlane) liegt, bekommt er das Kommando über die U.S.S. Orville, einem Mittelklasse-Raumschiff zur Erkundung fremder Galaxien, übertragen. Die Besatzung besteht sowohl aus Menschen als auch aus Aliens.

An Bord kann Mercer sich auf seinen alten Freund Gordon Malloy (Scott Grimes) verlassen. Dieser ist zwar auch wegen Fehlverhalten in der Vergangenheit in Ungnade gefallen und vom aktiven Dienst zu Bürojobs zwangsversetzt, ist jedoch ein legendärer Raumschiffpilot. Weniger begeistert ist Mercer davon, dass ihm als Erster Offizier mangels Alternative ausgerechnet seine Ex-Frau (Adrianne Palicki) an die Seite gestellt wird.

Der erste Auftrag soll eigentlich ein routinemäßiger Versorgungsflug zu einer Wissenschaftskolonie sein. Dort angekommen entpuppt es sich als eine Mission höchster Geheimhaltung und die Orville befindet sich schnell in ihrem ersten Kampfeinsatz.

Überzeugende Charaktere

Bei Ed Mercer handelt es sich nicht um jemanden, der irgendwie zufällig an das Kommando eines Raumschiffes gelangt. Seit seiner Jugend hat er hart dafür trainiert und studiert und galt lange als überragender Top-Kandidat. Dies hat sich erst geändert, als er seine Frau Kelly Grayson beim Fremdgehen mit einem blauhäutigen Alien ertappt, was ihn völlig aus der Bahn geworfen hat.

Erfreulicherweise ist diese persönliche Vorgeschichte von Grayson und Mercer zwar natürlich Thema, man merkt aber dennoch den Respekt füreinander und die Professionalität, die beide in ihren Positionen als Kapitän und Erster Offizier haben. Zudem harmonieren MacFarlane und Palicki sichtlich, und ihr Schlagabtausch, auch mit dem befreundeten Steuermann Malloy, kann gerne noch etwas weitergehen.

Auch der Rest der Brückencrew überzeugt schnell durch harmonisches Zusammenspiel und macht dadurch Lust auf mehr:
Dr. Claire Finn (Penny Johnson Jerald), die trotz reichhaltiger Erfahrung den Einsatz als Ärztin auf kleineren Schiffen mit junger Besatzung stimulierender findet als die große Karriere in der Planetaren Union.
Zweiter Offizier Commander Bortus (Peter Macon) ist ein Moclan, eine eingeschlechtliche Spezies, mit eher rationalen, analytischen Denken und noch wenig Kenntnis über menschliche Sprichwörter und Sarkasmus.

Alara Kitan (Halston Sage) ist trotz ihres jungen Alters und wenig Erfahrung die Sicherheitschefin. Als eine von wenigen Xelayans, die sich bei der Union verpflichten, hat sie einen schnelleren Karriereweg. Aufgrund hoher Anziehungskraft ihres Heimatplaneten entwickeln Xelayans übermenschliche Stärke.
Malloy steht als zweiter Steuermann John LaMarr (J. Lee) zur Seite, der zwar gut in seinem Job ist, es aber gerne lockerer angehen lässt.

Und dann wäre da noch Isaac (Mark Jackson) von Kaylon, auf dem eine Maschinen-Gesellschaft herrscht, die alle biologischen Lebensformen für minderwertig hält. Isaac ist quasi Teil eines Austauschprogramms und hat die Gelegenheit aus Forschungsinteresse angenommen.

Weniger Galaxy Quest, mehr Star Trek

Auch wenn Fox bei der Vermarktung das Augenmerk eher auf den Comedy-Aspekt lenkte, sprach MacFarlane bereits im Vorhinein davon, dass deutlich mehr in The Orville steckt.Dies wird in der Pilotepisode ab der ersten Minute deutlich.

Während die Eingangsszene mit dem Flug durch die futuristische Häuserlandschaft noch das Jetsons-Theme pfeifen lässt, erinnern viele andere Elemente, nicht nur die Uniformen, eher an Star Trek und wissen zu gefallen.

Noch mit einem Schmunzeln bei einer Holodeck-Szene, in der sich Malloy mit einem von ihm freundlich programmierten Oger einen Schwertkampf liefert - doch bei den ersten Schritten des Kapitäns auf seine Brücke und spätestens beim Verlassen des Schiffes vom Trockendock regen sich sicherlich die warmen Gefühle bei den meisten Sci-Fi-Fans.

An Spezialeffekten und liebevoll ausgearbeiteten Raumschiffen sowie interessanten anderen Spezies wurde nicht gespart. Erfreulich, dass sich auch der Plot durchaus ernst nimmt und die eingeführten Krill als Gegner keine Witzfiguren sind. Humor ist dennoch reichlich vorhanden, fügt sich aber überwiegend natürlich ins Geschehen ein.

Fazit

Der Pilot lässt vermuten, dass die Serie das Genre nicht neu erfindet, überzeugt aber durch Stilsicherheit und zurückhaltenden, passenden Witz. Ein wenig wirkt es, als habe Seth MacFarlane ursprünglich gerne eine Star-Trek-Serie machen wollen, wurde aber nicht gelassen - und nun gibt es eben The Orville.

Die erste Staffel besteht aus insgesamt dreizehn Episoden. Den Auftakt inszenierte Jon Favreau (Disney's Jungle Book). Bei weiteren Folgen übernehmen unter anderem Brannon Braga (Produzent diverser Star-Trek-Serien), Robert Duncan McNeill (Star Trek: Voyager) und Jonathan Frakes (Star Trek: The Next Generation) die Regie.

In den USA läuft The Orville immer sonntags bei Fox. Wann und wo es die Serie nach Deutschland schafft, ist uns noch nicht bekannt.


Quelle: Robots and Dragons

Klingt so als müsste ich mir die Serie dann auf BD zulegen. smile

Gruß, Frank



Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

12.09.2017 12:52 Frank ist offline Homepage von Frank Beiträge von Frank suchen
Mars412
Admiral


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RE: The Orville Zum Anfang der Seite springen

Dann habe ich mich beim Durchzappen am Sonntag (war urlaubsbedingt in den USA) ja nicht verguckt, als ich das Ende der Pilotfolge erkannte. großes Grinsen
Damit ist klar, was demnächst zusätzlich zu den Simpsons am Sonntag auf dem Fox-Programm steht.



Mars412
13.09.2017 19:00 Mars412 ist offline Homepage von Mars412 Beiträge von Mars412 suchen Füge Mars412 in Kontaktliste ein
Mars412
Admiral


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RE: The Orville Zum Anfang der Seite springen

So, ich bin mittlerweile dann auch dazu gekommen, mir die erste Folge anzsuchauen. Ich muss sagen: Gefällt mir.
Die oben wiedergegeben Kritik trifft es ganz gut.
Ganz klar Star Trek-inspiriert, mit einem Comedyanteil, der aber im Vergleich zu Family Guy nicht stört. Ganz klar auch mehr als bloß eine Persiflage, und Star Trek wird auch mehr als nur zitiert. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. cool2



Mars412
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